Therapiepraxis Sabine Meyer

 Als Podologin Ihre Spezialistin für gesunde und gepflegte Füße, sowie als                                     Heilpraktikerin (Psychotherapie), Hypnosetherapeutin und Reikimeisterin zuständig für eine entspannte Einheit von Körper, Geist und Seele


Aktuelles: 

  • Meine Praxis darf nur mit einem Mund- und Nasenschutz betreten werden. Am Empfang steht ein Händedesinfektionsmittel für Sie bereit. 
  • Bitte seien Sie pünktlich, aber nicht wesentlich vor dem vereinbarten Termin hier.
  • In diesem Sinne: bleiben Sie gesund. 

Ihre Therapeutin Sabine Meyer

 

Ich biete Ihnen die  

bestmögliche individuelle Behandlung.

 

Mein Ziel ist es, die Gesundheit Ihrer Füße zu erhalten oder so weit wie möglich wieder herzustellen. 

Meine moderne Podologiepraxis ermöglicht eine Behandlung auf hohem hygienischen Standard in einem entspannten Ambiente.

Ich nehme mir Zeit, meinen Patienten zuzuhören und individuelle Behandlungskonzepte zu entwickeln, welche genau zu ihren Bedürfnissen passen.

Um mir diese Zeit nehmen zu können und auch aus weiteren Gründen rechne ich seit Ende 2016 nicht mehr mit den gesetzlichen Krankenkassen ab

Patienten mit Privatrezept und Selbstzahler finden in mir den richtigen Ansprechpartner. Privatrezepte für podologische Behandlungen können bei entsprechendem Befund auch für Kassenpatienten als Selbstzahlerleistung ausgestellt werden; damit entscheidet der Arzt, dass eine entsprechende Heilbehandlung (z.B. einwachsende Nägel, rezidivierende entzündete Hühneraugen, extreme Verhornungen, Warzen, Rollnägel, Diabetes ohne Polyneuropathie oder Angiopathie, Polyarthritis, sonstige Grunderkrankungen, die Veränderungen an den Füßen verursachen, etc.) vorgenommen werden muss. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen eine solche Behandlung nicht. Verordnete Heilbehandlungen unterliegen nicht der Umsatzsteuer.

 

 

Unterschied Podologe/-in - Fußpfleger/-in
Am 01.01.2002 ist das Podologengesetz in Kraft getreten; danach dürfen nur Personen, die eine 2-jährige Vollzeitausbildung oder 3-4-jährige Teilzeitausbildung (oder anerkannte gleichwertige Ausbildung) mit staatlicher Abschlussprüfung im Beisein des zuständigen Amtsarztes an einer staatlichen Schule für Podologie nachweisen können, die Berufsbezeichnung Podologe/Podologin (med. Fußpfleger/-in) führen.
Der Beruf gilt als Medizinalfachberuf (wie Logopäde, Physiotherapeut, Ergotherapeut usw.). 
 Aber Achtung:  die Tätigkeitsbezeichnung „medizinische Fußpflege“ ist leider nicht gesetzlich geschützt und kann daher von jedem –wie auch immer ausgebildeten Fußpfleger/Kosmetiker benutzt und beworben werden.
Normale Fußpflegeausbildungen dauern von ca. einem Wochenende bis max. 6 Monate (überwiegend 3 Monate) und schließen mit einem Zertifikat ab; es gibt keine Vorgaben zu dieser Ausbildung; über den Inhalt entscheidet allein eine private Fußpflegeschule. 
Die Tätigkeitsbezeichnung "medizinische Fußpflege" sagt also nichts darüber aus, ob Sie tatsächlich von einem medizinischen Fußpfleger (also Podologen) behandelt werden.

Suchen Sie kompetente Hilfe bei Fußproblemen sollten Sie sich einem Podologen/in anvertrauen; denn dieser verfügt über eine 2-jährige Vollzeitausbildung oder 3-4 jährige Teilzeitausbildung mit großem medizinischen Hintergrundwissen und wird einen Facharzt oder andere med. Fachkräfte ggfs. mit einbeziehen.
Ferner unterliegen Podologiepraxen erheblich strengeren hygienischen Auflagen (siehe auch unter Hygiene).

In Anbetracht dieser Sachlage, dürfte auf der Hand liegen, dass es nicht gleichgültig sein kann, wem Sie die Gesundheit Ihrer Füße anvertrauen. Fundiertes Fachwissen unter Einhaltung der strengen Hygienevorschriften garantieren Ihnen die bestmögliche Fußbehandlung.


Das sollten Ihnen Ihre Füße wert sein.